Technology is our friend: 2012
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December 18, 2012

2012: This year I learned...

One of my favourite sub-reddits is "TIL" - today I learned. And since I am closing the books for this year today, I thought "this year I learned" might be a good format for a quick review on 2012.




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December 4, 2012

November 28, 2012

By the way

Es ist schief, da Welt vs. USA. Aber das sagt auch was.

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ITU - Dubai - 3. Dezember.

Entweder, ich übersehe ein paar Dinge, oder es gibt dieses Mal an der Haltung der Bundesregierung nichts auszusetzen. Das ITU Problem kann man so sehen:



Die offizielle Haltung des BMWI beruhigt mich allerdings ausnahmsweise.
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November 26, 2012

Zeitungssterben: Ihr habt mich abgehängt

Ich verstehe euch nicht mehr. Spätestens seit Frank Schirrmachers wirrem Rant habe ich den Anschluss verloren – nicht nur an Schirrmacher, sondern auch an die ausgewiesenen Digitalos, die dieses in meinen Augen schwer verdauliche Gefasel als unbedingt lesenswerten Diskussionsbeitrag teilen. Ich verstehe nicht, warum ein leerer Kiosk mit dem Ende des Qualitätsjournalismus gleichzusetzen ist und auch nicht, warum geschicktes Zeitungsmarketing irgend ein Blatt retten könnte. Um meinen Eindruck zu verdeutlichen, will ich gleich zu Beginn zwei bescheuerte Analogien benutzen:

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November 13, 2012

Finally - Corporate Websites can be cool

Decades ago, a new Coca Cola TV or cinema ad was an event. They lost that magic in the digital age, but at least they are paving the way for interesting, exciting and well designed corporate websites. Everything will be easier now, others can and will follow. The company's new corporate site is social, engaging, well-designed, and first and foremost content- and conversation-driven. As a consultant, I never ran into problems to explain why a corporate site should make use of all the successful techniques a common (well done) customer site exploits - but I never really had a "heavyweight example" to refer to since by some miracle, all huge companies seem to have decided to unleash all the boringness they could find into their corporate sites. These days are over. Behold - the beautiful Coca-Cola-Company site.
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October 23, 2012

Du nervst, Facebook!

Ich habe ein ernstzunehmendes Zeitbudget in den letzten Jahren damit verbracht, Menschen zu erklären, was Facebook ist, warum es toll ist und warum sie unbedingt dabei sein müssen – sowohl privat als auch (mehrheitlich) beruflich. Beides habe ich mit Überzeugung getan, weil es eine Zeit gab, in der Facebook für den Privatanwender extremst nützlich und unterhaltsam und für Unternehmen ein Marketing-Schlaraffenland war.

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"Tablet first"

Readwriteweb.com Relaunch: "Tablet First - What you might not notice at first is that the site has been rebuilt with a tablet-first approach, meaning that instead of starting with a PC and browser as our reference and then scaling that design down to mobile devices, our designers and engineers used mobile as a starting point and worked out from there."

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October 19, 2012

Die mobile Revolution ist in vollem Gange – nur ist sie nicht mobil. Sieben erste Empfehlungen für digitales Marketing.

English: I tried to summarize this post in a presentation that can be found here.
Das, was die Amerikaner unter „Mobile“ zusammenfassen, liefert derzeit Statistiken und Zahlen, die mit „durch die Decke gehen“ und „sensationeller Entwicklung“ noch massiv untertrieben sind. Hierzulande wurde der ganze Themenkomplex meist mit „mobiles Internet“ übersetzt – und erweckt den Eindruck, als ginge es um Menschen, die im Bus sitzend im Internet surfen. Oder im Park liegen und dabei schnell neue Flatscreen-TVs bestellen – bei diesen Szenarien kann man lange auf den Durchbruch des mobilen Internets warten.
In Wirklichkeit ist dieser schon passiert – nicht deshalb, weil wir unsere potenziell mobilen Geräte überall hin mitnehmen, sondern weil wir, zumeist zu Hause, vieles von dem, was wir früher an einem Desktop-PC oder Laptop gemacht haben, nun mit einem Tablet oder unserem Smartphone erledigen. Das „mobile Internet“, dann meist im heimischen WLAN hängend, ist also nicht reines Wachstum, sondern geht häufig auf Kosten des „PC und Browser“-Internets. „Location“, der jeweilige Aufenthaltsort, ist bei einer Gesamtbetrachtung dessen, was wir „mobiles Internet“ nennen, nur eine Randerscheinung.
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Mobile isn't mobile - and what this means for digital marketing

This is an English presentation version of this German blog post. In my opinion, "mobile" already had its long awaited breakthrough - but there's a common misunderstanding that it would have to be about the "mobile" aspect. Well, it isn't. It is about user interface and devices. Here are my first learnings and recommendations for digital marketing in this new era.





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October 2, 2012

Up for Discussion: The Hashtag in Advertising

I have come across many campaigns in the last months that don’t use a URL anymore to open a feedback/more info channel for consumers, but a hashtag.
I am not quite sure what to make of this, although this would seem like a nice iconic way to show a development:
adidas TV spots over the years

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September 14, 2012

Print wirkt...

... und das muss man wahrscheinlich deshalb online erzählen, weil selbst unsexieste, contentlose Print-Gigantomanen wie Lidl immer mehr Digitales machen.



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August 20, 2012

Guerilla

Ok, it's more entertainment than an actual professional presentation. So what?


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ReadWriteWeb

Yes, i like that the guy mentioned my name, because it is ReadWriteWeb and it's one of my favourite sites. But it also shows that there are people who write articles AND read comments. Most times i have the feeling that this is mutually exclusive.



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July 8, 2012

Feature: What any digital content business can learn from the NBA's media strategy

The National Basketball Association NBA is a sports governing body, comparable to the NFL (American Football), FIFA, UEFA and DFL (Football / Soccer) or the WTA (Tennis) etc.: Although this is a rather special business and organizational structure, I believe that anyone who deals with digital content, be it portals, TV stations, sports clubs, digital newspapers or even consumer product companies can learn a lot from the NBA’s successful digital media strategy. What are the key factors of their strategy and how can they be applied to other business situations? Following the NBA from a private and professional angle at the same time, I found six cornerstones that may inspire anyone's way of dealing with digital content.
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May 31, 2012

Internet Trends

The one and only Mary Meeker delivers again one of her brilliant Internet Trends presentations. She has been putting an emphasis on mobile for years - and continues to do so.
Download here or:

KPCB Internet Trends 2012
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May 30, 2012

Reform oder nicht Reform?

Ich weiß ja nicht, ob Mr. Vetter mit allem Recht hat, was er da sagt, aber mit seinem Fazit - das Urheberrecht muss reformiert werden - hat er allemal Recht. Meiner Meinung nach. Darf ich das Video hier jetzt teilen, ARD?
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May 29, 2012

Donation

860 friends... 1 day... tried everything - even a cat pic... 125 likes. Proving that this Edge Rank mess even goes for private profiles.



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May 25, 2012

May 23, 2012

Urheberrechtsdebatte und Facebook IPO

In der deutschen „Web-Öffentlichkeit“ gibt es derzeit zwei dominierende Themen: Das Urheberrecht und den Facebook-IPO. Aus meiner Sicht haben beide Themen mehr miteinander zu tun, als man auf den ersten Blick sieht. Warum? Weil Facebook zwei wesentliche Prinzipien etabliert hat, die für Medien(-schaffende) zukünftig ihr grundlegendes Handwerkszeug massiv beeinflussen werden.

Vieles von dem, was zu Facebooks Börsengang diskutiert wird, ist eigentlich völlig unerheblich. Ob Facebook nun 841,6 oder 912,2 Millionen Nutzer hat, dieses oder jenes Feature abschafft oder hinzufügt, GM als Anzeigenkunden verliert oder nicht – das alles spielt keine Rolle, wenn man sich Facebooks prinzipielle Funktionsweise ansehen will (bspw. um sich ein Bild von der potenziellen langfristigen Entwicklung der Aktie zu machen). Ich sehe bei Facebook zwei grundlegende Mechanismen, die es zwar vorher schon gab, die aber bei Facebook erstmals einer großen Masse an Teilnehmern systematisch angelegt zur Verfügung gestellt werden.

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March 28, 2012

Nachtrag

... wenn schon die Rede von Urheberrecht und Co war:
An ein paar Stellen wäre sofortiges Wegsperren der Verantwortlichen vielleicht doch eine Option .-)


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March 24, 2012

March 23, 2012

Regener: Der alte Mann und das Internet

edit 24.3.: Bevor es mich noch mehr Karmapunkte und Erklärungszeit kostet: Ja, polemisch. Ja, mindestens so rant-ig wie die Ursache des Artikels. Ja, viele Argumente schon hundert mal woanders gelesen. Ich versuche mal, es so zusammenzufassen: Wer Piraterie oder Umsonst-Mentalität, fehlenden Anstand und mangelnden Respekt für das zentrale Problem der Musikindustrie hält, und den Eindruck habe ich bei Regener, liegt mE falsch. Das zentrale Thema ist, dass trotz mehr Musikkonsum weniger Geld im Markt ist – und das wäre auch ohne Piraterie so. Ich kritisiere nicht, dass [Urheber] Geld für seine Leistung verdient und zu recht haben will. Ich kritisiere die Meinung, dass das Geldvolumen im Markt primär wegen illegaler Kopien zusammenschrumpfen würde – das ist maximal ein Beschleuniger. Das monetäre Potenzial schrumpft, weil die Herstellungs- und Vertriebskosten im Vergleich zu physischen Tonträgern nichtig geworden sind und es sich aufgrund anderer Modelle (Werbeeinnahmen, 50 Konzerte im Jahr, werbe- oder gebührenfinanzierte Radioshows, Produktbeigaben usw.) für einige Marktteilnehmer (selbst außerhalb der Musik) lohnt, Musik umsonst wegzugeben. Deshalb verfällt zwar nicht der Wert, aber der monetäre Preis von Musik. Man (Regener) macht es sich daher mE zu einfach, für diese Entwicklung nur Umsonst-Mentalität, Raubkopierer, Youtube und Google verantwortlich zu machen.

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March 22, 2012

How it is...

Today I had to turn down something that I would have loved to do. Then I saw something like this on 9GAG and had to adapt it.


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March 13, 2012

Facebook & Forrester Study on Brand Building

Interesting study in which Forrester was commissioned by Facebook to ask over 100 VPs and C-level executives from companies with 5,000+ employees in the UK, US, Canada and Australia. They issued a "blueprint" for brands in the digital age, in a "connected world". Ever since I was forced to work in all my presentations with AIDA by a client in my very early days, I look at these simplyfied models with great scepticism, but sometimes they are fairly helpful to assess ideas, concepts and strategies.
Wether or not this is part of Facebook's obviously IPO-driven plan to get companies to invest more in their platform (check this new product), you cannot ignore FB in your digital marketing mix. Of course, they can offer paid services for all four "middle disciplines", but that doesn't make them wrong. Download the study here.
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March 5, 2012

Das Pinterest-Ding: Wo hört ein Link auf - und wo fängt "Sharing" an?

Seit einigen Wochen überschlagen sich die US-amerikanischen und in der Folge auch europäischen Blogs und Tech-Medien bezüglich Pinterest: Es ist ohne Zweifel DER Newcomer unter den sozialen Plattformen in 2012 bisher. Eine Beschreibung des Dienstes findet man an ganz vielen Stellen im Web, daher für alle, die es sich noch nicht selbst angesehen haben, nur in aller gebotenen Kürze: Pinterest erlaubt es, „Boards“ anzulegen, also einzelne Webseiten innerhalb Pinterest.com, auf denen man Web-Fundstücke in Form von Bildern, die irgendwo im Internet gefunden wurden, ablegen kann. Dabei muss man nicht aktiv das Bild kopieren, speichern und irgendwo einfügen sowie eine Quellenangabe beigeben, sondern mit dem sogenannten „Bookmarklet“ reichen zwei Klicks, um diesen Vorgang zu vollziehen. Diese Mechanik via Bookmarklet ist nicht neu: Mein eigener Posterous-"Blog", auf dem ich im wesentlichen Infografiken samt Ursprungsquelle sammle, funktioniert auf exakt diese Weise.

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February 28, 2012

February 27, 2012

Und SpOn reiht sich wieder mal ein...

... in die teilweise absurde, teilweise von Unkenntnis und trendhafter Ablehnung gezeichnete Facebook-Berichterstattung. In diesem Fall durch Eli Pariser, der wohl sein Buch "Filter Bubble" noch einmal pushen musste. Long story short: Nach diesem SpOn Artikel filtert Facebook die Inhalte unserer individuellen Newsfeeds vornehmlich via "Like" bzw. "Gefällt mir", und das sei entgegen anderer Möglichkeiten ("Ist wichtig", "empfehle ich", "drüber nachdenken") des Feedbacks derart weichgespült, dass unsere Newsfeeds auf einmal nur weichgespülte, entpolitisierte Inhalte zeigen würden. Wir würden daher "entmündigt".

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February 5, 2012

Feature: Über-Connectivity

Ich bin nicht gerade der größte Fan von Robert Scoble, weil er mir zu oft emotional und wenig analytisch argumentiert. Nur weil sein Google+ Account offenbar steilgeht, erklärt er etwa das offene Web insbesondere gegen meinen persönlichen Web-Guru John Batelle für totgeweiht. Trotzdem muss man ja zugeben, dass sein Wort Gewicht hat, also lohnt es sich auch, mal reinzulesen. Vor ein paar Tagen postulierte er in einem Artikel (der später auch auf der geschätzten Seite paidcontent.org erschien), dass in 2012 die „Tech Innovation“ eine Auszeit nehmen wird. Da es mir eher so erscheint, als wäre 2011, zumindest was die schwer disruptiven Sachen angeht, schon eine Auszeit gewesen, macht es schon Sinn, sich über die möglichen „big things“ oder deren Ausbleiben in diesem Jahr den Kopf zu zerbrechen. Was Social Networking angeht, habe ich meinen Favoriten „Path“ ja schon hinreichend beschrieben. Und abseits von den ohnehin unverhersagbaren Startups - was ist mit den Schwergewichten?

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January 31, 2012

Interesting Facebook Stats

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Der Nächste, Bitte

Ausgerechnet dann bin ich fast zwei Tage offline - Paris ist alles andere als die Stadt des offenen WLANs - wenn sich der nächste Politiker nicht entblödet, der angeblichen "Netzgemeinde", die seiner Ansicht nach offenbar nichts mit "realen Menschen" zu tun hat, den Untergang vorauszusagen.


Das wäre nicht weiter schlimm - es gibt in vielen Bereichen Ahnungslose und Trottel, selbst wenn sie MdBs sind. Dass aber dieser Typ genau auch der Enquete-Kommission "Internet und Digitale Gesellschaft" angehört, ist nicht nur zum "auf dem Boden rollen und totlachen"-lustig, sondern in Wirklichkeit ein weiterer Beweis eines tragischen Trauerspiels. Mitglied eben jener Gesellschaft ist nämlich auch der Forderer des Vermummungsverbots im Internet, Axel E. Fischer, der sich vor einiger Zeit schon (zurecht) zum Gespött eben nicht des Netzes, sondern der gesamten Öffentlichkeit gemacht hat. Offenbar - und das wird bei Fischer, noch besser aber beim Kampfpamphlet von CyberHeveling deutlich - geht es den Leuten darum, die Welt in "Digitalos" und "Nichtdigitalos" zu trennen, einen Kulturkampf auszurufen, der nicht existiert, und sich einer Zukunft zu verweigern, die kommt, selbst wenn Fischer, Heveling und Konsorten mit Panzern durch die Straße des 17. Juni rollen sollten.

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January 25, 2012

Facebooks Effect on European Economy

I usually post Infographics in my Posterous, but this one... is just too impressive. Based on a Deloitte study (PDF Link).


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January 24, 2012

January 19, 2012

Retargeting...

... finde ich gefühlt weit mehr zweifelhaft als jeden Like-Button, höre dazu aber keine Datenschutzbeauftragten weinen. Besonders cool ist es, wenn du für eine Präsentation ein Bild eines Megafons suchst und dann auf allen folgenden Screenshots Banner findest, die dir so ein Ding verkaufen wollen. Vielleicht sollte ich gleich mal zu Zalando gehen, dann hab ich wenigstens auf jeder Seite hübsche High Heels.


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January 17, 2012

Before SOPA kills stuff like this....

It is amazing how little awareness German media gives to SOPA, yet another try to undermine the freedom of the internet, in line with many other scary developments in the US. Maybe awareness will change when tomorrow some major websites, including Wikipedia, will go offline in protest. As always, if SOPA happens, we will face similar laws in Europe soon, the web community will find ways around them, and then new, other laws will come up. Remember the declaration of independence of cyberspace from 1996 (!!):

"Governments of the Industrial World, you weary giants of flesh and steel, I come from Cyberspace, the new home of Mind. On behalf of the future, I ask you of the past to leave us alone. You are not welcome among us. You have no sovereignty where we gather." 

We desperately need an internet bill of rights, just like we have universal human rights. Until then, quickly before you go to jail, get tortured and excommunicated for stuff like this, enjoy:

Hello from ant1mat3rie on Vimeo.
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January 14, 2012

Hey Google: "Patience is bitter, but its fruit is sweet" (Rousseau)

This joke from 9Gag.com is funny, in a way (and for the Germans: It's no Guttenberg-Joke). But like with many good jokes, there’s some truth to it. Google is supposed to be just as neutral, just as fact-oriented as Wikipedia is. It is considered an institution, and we always trusted Google to do no evil, at least in search – and deliver the most relevant results to our searches, no matter what they are. With Google’s recent changes to its search engine that have been received well and in most cases not-so-well in the major blogs, my opinion is that Google shows, once again, what I accused them of in my latest path/G+ comparison: a lack of patience.
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January 13, 2012

In future, everything will be a gadget.

I don't really need Twitter in my window. But I still need this window. ASAP. No, NOW.

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A billion is near...

... and according to Facebook, 50% login every day (while active means: login once a month).

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January 12, 2012

Innovationsbremse Politik

British Columbia, eine ruhige Provinz in Kanada, die außerhalb Vancouvers wohl vorrangig aus Wäldern, Bären und Einsiedlern besteht, hat jetzt auch seine Wutbürger. Nicht wegen eines Bahnhofs, einer geklauten Doktorarbeit oder seltsamen Hauskrediten, sondern wegen eines Stromzählers. Genauer gesagt wegen 1,8 Millionen Stromzählern, die der staatseigene Versorger BC Hydro in die Heime der Einwohner pflanzen will.
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